
Vom 17. bis 19. April machte sich die Leitendenrunde gemeinsam mit den Mitarbeitenden und den Rover*innen auf den Weg nach Belgien, um den Ort für das Sommerlager 2026 zu erkunden. Ziel des Wochenendes war es, die Planungen weiter voranzubringen und gleichzeitig die gemeinsame Vorfreude auf das 20-tägige Lager zu stärken.
Neben intensiven Arbeitsphasen blieb auch Zeit, die Umgebung kennenzulernen: Es wurden mögliche Wanderstrecken ausprobiert, geeignete Orte für Versprechensfeiern gesucht und Sehenswürdigkeiten in der Nähe erkundet. So konnten sich alle ein besseres Bild davon machen, was die Teilnehmenden im kommenden Sommer erwartet.
Auch organisatorisch wurde viel erreicht. Die Lagerleitung hatte einige zentrale Punkte vorbereitet wie etwa den Lagerplan, die Aufteilung des Lagerplatzes sowie die Gestaltung der Hikephasen in den einzelnen Stufen. Darüber hinaus wurden Ideen für einen stufenübergreifenden Hike entwickelt, gemeinsame Tage geplant und ein Thementag zum Schwerpunkt Anti-Diskriminierung besprochen. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Reflexion und kritische auseinandersetzung mit unserem Schutzkonzepts und neuen Umsetzungen und Ideen für das anstehende Lager.
Insgesamt war es ein sehr produktives Wochenende, das nicht nur viele offene Fragen klären konnte, sondern auch die Motivation und Vorfreude auf den kommenden Sommer deutlich gesteigert hat.







