Wö Winterlager: Vom Knappen zum Ritter*in
März 2026

Am 6. März 2026 brachen die Wölflinge des Stamm Don Bosco auf ins Winterlager nach Lüdenscheid zu Gast beim Stamm Medardus. Im Gepäck: Schlafsack, Vorfreude und eine leise Ahnung, dass dieses Wochenende etwas Besonderes werden würde.

Nach der Ankunft wurde erst einmal angepackt: Schlafplätze herrichten, Abendessen kochen, ankommen.

Ein Wochenende voller mittelalterlicher Abenteuer

Der Samstag stand ganz im Zeichen längst vergangener Zeiten. Die Wölflinge tauchten ein in die Welt mittelalterlicher Professionen: Wer ist eigentlich ein Bardin? Was macht eine Waldläuferin? Wie funktioniert Buchdruckerei, wie Münzprägung?

Und dann kam die Überraschung: Burg Altena. Hoch oben über dem Lennetal erwartete die Wölflinge keine gewöhnliche Burgbesichtigung sondern eine Ritterausbildung.

Die Ritterprüfung

Die Ausbildung begann direkt mit einer Mutprobe: Über eine Glasplatte laufen, die hoch über dem acht Meter tiefen Verlies angebracht war. Danach folgten weitere Prüfungen: Armbrust schießen mit ruhiger Hand, Tischmanieren im höfischen Stil und vieles mehr.

Am Ende des Tages war klar: Diese Wölflinge haben sich ihr Ritterdiplom verdient. Feierlich und unvergesslich wurden sie in der Kapelle der Burg Altena zum Ritter*in geschlagen.

Mehr als nur Spaß

Hinter dem Abenteuer steckt auch eine Mission: Beim diesjährigen Sommerlager sollen alle Stufen eine mittelalterliche Profession mitbringen. Die Wölflinge haben an diesem Wochenende also nicht nur gespielt – sie haben sich vorbereitet. Welche Profession sie gewählt haben? Das wird man erst im Sommer sehen.